Erster Eindruck: Hyrule Warriors!

Gestern flatterte hier im Hause das neue Hyrule Warriors in den Briefkasten. Da mein Bester (dem das Spiel wieder mal gehört xD) und ich früher schon Samurai Warriors für die Wii gespielt haben, war er sich sofort sicher, dass er sich das Spiel vorbestellen wird. Gesagt, getan, gestern war es also da.

Natürlich reicht ein Abend zugucken noch nicht aus, um wirklich viel über das Spiel sagen zu können, aber ich möchte zumindest einen ersten Eindruck vom Spiel geben.
Wer schon Samurai Warriors oder Orochi Warriors gespielt hat, der weiß natürlich schon in etwa, wie das Spielprinzip funktioniert: nämlich genauso.

Im Endeffekt heißt das: Man wählt sich einen Charakter, eine verfügbare Waffe, vielleicht noch Gegenstände und dann kanns auch schon losgehen. Es gibt verschiedene Bedingungen für Sieg und/oder Niederlage die eben erfüllt oder besser nicht erfüllt werden sollten. Natürlich gibt es zwischendrin mal Strategie-Wechsel und ihr sollt plötzlich etwas anderes tun, aber es gibt immer ein Schema, ein Ziel.
Da das so ja ein bisschen langweilig wäre, ist das Schlachfeld meist verschachtelt und mit mehreren Forts bestückt. Diese haben immer einen Hauptmann, der besiegt werden muss, um eben jenes Fort einzunehmen.

Hat man das Spiel auf den TV geschalten, sieht man auf dem Gamepad die erledigten Ziele und die Verbündeten und dessen Leben.

Und was kann man ansonsten tun? Ja, Krieger schnetzeln. Und was man auch sonst in Legend of Zelda tut:  Krüge smashen! :’D
Überall auf dem Schlachtfeld stehen Krieger, die ihr in großen Mengen nieder mähen könnt. Wenn ihr eure Charakter levelt, bekommt ihr natürlich bessere Attacken. Durch das Zerstören von Krügen  und ähnlichem habt ihr die Chancen auf neue Waffen, Materialien und Rubine. Mit diesen Belohnungen könnt ihr eure Charakter verbessern, bessere Ausrüstungen freischalten und vieles mehr.

Nur fix mit der Kamera nebenher fotografiert – daher keine gute Qualität. Man möge Nachsehen haben.

 

Da ich ja hier hauptsächlich von Hyrule Warriors rede, gibt es natürlich auch temporäre Upgrades für eure Waffen – unter anderem Bumerang, Bomben und Bogen. Mit denen könnt ihr dann für eine kurze Zeit eure Waffen noch mächtiger machen und die Offiziere (die, die oben erwähnten Krieger anführen) leichter töten.

Im Endeffekt ist es euch überlassen WIE ihr eure Schlacht spielt. Ob ihr euren Gegner-Counter hoch pusht oder ob ihr nur eure Pflichten erfüllt, das ist euch überlassen. Natürlich gibt es ausser den Kriegern und den Offizieren noch typische Zelda-Endgegner, aber da möchte ich euch noch nicht zu viel verraten.

Diese Schlachten sind das Hauptelement des Spieles. Es gibt einen Story-Mode, der diese Schlachten mit einer Story verknüpft und der euch nach und nach Charakter frei schaltet. Ausserdem gibt es den freien Modus in welchem ihr Schlachten spielen könnt, unabhängig von der Reihenfolge und den Abenteuermodus.

Der Abenteuer-Modus ist aufgebaut wie die alten Zelda-Teile in eine große Karte, dessen Stücke ihr nach und nach freispielen müsst. Wieder mit Schlachten, wer häts gedacht 😉

Fazit ist also: Wer solche Spiele mag, dem wird auch dieses Spiel wieder viel Freude bereiten. Wer aber eher wenig damit anzufangen weiß, sollte die Finger davon lassen. 

Man sollte also nicht erwarten hier ein Spiel vorzufinden, dass ein wirklicher Zelda-Teil ist. Wer sich aber gern auf neues einlässt, wird bestimmt an der einen oder anderen Stelle überrascht werden und sich freuen.

Ich hoffe, ich hab ein ganz kleines bisschen Licht in die (vielleicht vorhandene?) Verwirrung gebracht und euch einen kleinen, ersten Einblick gegeben. 🙂

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